Folgebeschwerden verursacht durch nervöse Störungen.

Die Auswirkungen nervöser Störungen sind vielfältig und können das Immunsystem schwächen, zu Verspannungen führen oder die Funktion unseres Verdauungstraktes stark beeinflussen. Folgeerkrankungen wie Magenbeschwerden oder erhöhter Blutdruck können daraus resultieren. Auch Kopf- und Rückenschmerzen können die Auswirkungen nervöser Störungen sein.

Für die Behandlung der nervösen Störungen kann auf AMBRAX® zugegriffen werden; für die Behandlung der Erkrankungen bzw. der gesundheitlichen Beeinträchtigung selbst, ist AMBRAX® weder bestimmt noch geeignet.

Psychische Belastung kann Spannungskopfschmerzen auslösen
Psychische Dauerbelastung löst häufig Spannungskopfschmerzen aus.

Kopfschmerzen in Folge nervöser Störungen.

Jeder kennt sie: Kopfschmerzen. Häufig stellen sich Kopfschmerzen erst nach anhaltendem Stress ein. Denn psychische Dauerbelastung kann Spannungskopfschmerzen auslösen. Diese Spannungskopfschmerzen sind oftmals mit Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich verbunden. Sie entstehen unter anderem durch monotone Körperhaltungen unter Stress, wie beispielsweise das Arbeiten am Computer unter großer psychischer Anspannung.


Rückenschmerzen in Folge nervöser Störungen.

Psychische, soziale oder familiäre Belastungen spielen eine wichtige Rolle beim Entstehen von Rückenschmerzen. Wer ständig unter Stress und Leistungsdruck steht, der verspannt auch seinen Rücken. Diese dauerhaften Verspannungen führen zu Schmerzen. Aus diesem Zusammenspiel von Rückenschmerzen und Psyche kann dann ein regelrechter Teufelskreis werden. Denn permanente Schmerzen schlagen aufs Gemüt, verhindern einen erholsamen Schlaf und erhöhen damit den Leidensdruck.


Frau hat Ein- und Durchschlafprobleme aufgrund nervöser Unruhe
Schlaflosigkeit: Meist die Folge nervöser Störungen.

Ein-und Durchschlafstörungen in Folge nervöser Störungen.

Erholsamer Schlaf ist eine Grundvoraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit. Doch leider macht der Stress auch vor unserer Schlafzimmertür nicht Halt. Im Gegenteil: Finden wir keine Ruhe um gut und tief zu schlafen, beginnen wir häufig uns weiterem Druck auszusetzten: der Blick auf die Uhr. Es beginnt eine Spirale des „ich muss schlafen, ich kann aber nicht schlafen“. Die ersehnte Nachtruhe ist damit endgültig vorbei.


Akuter Stress kann die Funktion unseres Verdauungstraktes negativ beeinflussen
Akuter Stress kann die Funktion unseres Verdauungstraktes negativ beeinflussen

Magenbeschwerden in Folge nervöser Störungen.

Akuter Stress, Angst oder Überlastung kann die Funktion unseres Verdauungstraktes negativ beeinflussen. Dies kann sich in unterschiedlichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall, Sodbrennen oder gar Reizdarm äußern. So kann langandauernder Stress zu einer dauerhaften Mangeldurchblutung des Magen-Darm-Trakts führen. Dadurch bildet die Magenschleimhaut weniger Schleim aus. Das macht sie anfälliger gegen Magensäure.


Die Psyche wirkt sich unmittelbar auf den Blutdruck aus.

Erhöhter Blutdruck in Folge nervöser Störungen.

Die Psyche wirkt sich unmittelbar auf den Blutdruck aus. Nervöse Störungen ausgelöst durch Ärger in Familie oder Beruf, Konfliktsituationen oder Stress verändern die Herz-Kreislauf- Regulation. Blutdruck und Puls steigen an. Stellt sich ein Gleichgewicht der Gefühle wieder ein, sinkt auch der Blutdruck. Gelingt das nicht, kann dieses Ungleichgewicht einen chronischen, gesundheitsschädigenden Blutdruckanstieg zur Folge haben.