Stress und Belastung in der Stoßzeit

Gewachsene Beschwerden

Jeden Tag stellen wir uns neuen Herausforderungen. Jeder Tag fordert unseren vollen Einsatz in ganz unterschiedlichen Situationen. Meist bewältigen wir sie – mit mehr oder weniger Anstrengung. Dieses Gelingen macht uns zufrieden und gibt uns Kraft für die nächsten Aufgaben.

Was passiert aber, wenn wir das nicht mehr einfach so spielend schaffen? Wenn uns das morgendliche Aufstehen immer schwerer fällt, wir uns ausgelaugt und abgeschlagen fühlen? Wenn wir nachts keinen Schlaf mehr finden? Kurz: wir uns unseren Herausforderungen nicht mehr gewachsen fühlen, der Stress übermächtig wird?
Unser Körper reagiert rasch. Wir verspüren Unruhe, körperliche Abgeschlagenheit, werden ängstlich oder aggressiv. Bei nervösen Störungen bietet das homöopathische Arzneimittel AMBRAX® Hilfe.

Durch die einzigartige Kombination von Wirkstoffen maritimen und pflanzlichen Ursprungs löst AMBRAX® nervöse Störungen. Ihre kräftezehrenden Folgen wie Ein- und Durchschlafstörungen sowie Nervosität werden positiv beeinflusst.

Stress als Dauerbelastung

Wie entsteht Stress?

Stress entsteht als Reaktion unseres Körpers auf eine Herausforderung, die uns über das gewohnte Maß hinaus in Anspruch nimmt. Lange Zeit war er für die Menschheit überlebenswichtig. Stress machte mobil. Durch Stresshormone wurde in kurzer Zeit Energie zur Verfügung gestellt und damit Kampfbereitschaft oder Flucht vorbereitet. Was passiert aber mit unserem Körper, wenn der Stress zur Dauerbelastung wird, wenn er nicht nachlässt und wir keinen Ausgleich schaffen können? Unser Körper gerät in einen andauernden Alarmzustand. Unsere Energiereserven nehmen rapide ab. Mit ihnen unsere Leistungsreserven.

Was sind typische Stresssymptome?

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stress. Häufig sind es nervöse Störungen wie Unruhe, Nervosität und geistige Erschöpfung. Selbst körperliche Begleiterscheinungen können Folge nervöser Störungen sein. Sie reichen von Müdigkeit und Antriebslosigkeit bis hin zu vermehrtem Herzklopfen, Beklemmungsgefühlen in der Brust, Schlafstörungen, Oberbauchbeschwerden und Angstgefühlen.


Mann ist erschöpft und hat Kopfschmerzen nach einem stressigen Tag
Wird Stress zur Dauerbelastung, fehlt der Ausgleich. Nervöse Störungen stellen sich ein.

"Ich schaffe es kaum noch morgens aufzustehen. Der Unterricht fällt mir unendlich schwer. Ich kann mich nicht auf meine Schüler einlassen, bin ungerecht und genervt. Wenn ich vor der Klasse stehe, befällt mich immer häufiger Panik. Manchmal weiß ich nicht mehr was ich sagen wollte, verliere den Faden."

(Michael, 45, Lehrer)

Nervöse Störungen und innere Unruhe

Was versteht man unter nervösen Störungen?

Jeder kennt sie: Die Unruhe vor einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch. Auch Ärger in Job und Familie kosten viel Kraft. Die Reihe der Unruhestifter ist lang. Innere Unruhe lässt sich dabei grundsätzlich mit Nervosität gleichsetzen. Die gewohnte Gelassenheit ist dann häufig vollständig verflogen. Meist verschwindet die innere Unruhe, sobald der Auslöser überstanden ist. Leider gibt es aber auch Phasen im Leben, in denen dieser Zustand über einen langen Zeitraum unaufgelöst bestehen bleibt. Dann beginnt die erhöhte Anspannung an den Nerven zu zerren, unsere Energiereserven nehmen ab, der Alltag wird zur Last.

Was sind die Symptome nervöser Störungen?

Die Erscheinungsformen nervöser Störungen können sehr unterschiedlich sein. Besonders belastend ist das Ineinandergreifen von Unruhe erzeugenden Symptomen. Oft ist es schwierig, den Teufelskreis zu durchbrechen. Nervosität und Rastlosigkeit am Tage führen zu Grübeln und unerwünschten Wachphasen in der Nacht. Das Ergebnis: Schlafmangel. Dies führt dann wiederum häufig zu Reizbarkeit und Kraftlosigkeit.


Frauen mittleren Alters benötigen Unterstützung bei psychischer Belastung und Stress
Frauen der Sandwichgeneration sind besonders belastet

"Meine Familie fordert mich rund um die Uhr. Die Kinder brauchen mich, meine Schwiegereltern müssen versorgt werden. Ich fühle mich ausgelaugt und bin sehr schnell gereizt."

(Anne, 40, Hausfrau und Mutter von Zwillingen)

Burn-out. Ausgebrannt.

Burn-out – was ist das?

Nervöse Störungen und innere Unruhe können möglicherweise zum Burn-out führen. Burn-out lässt sich als Ergebnis einer Entwicklung bezeichnen. Diese Entwicklung kann beispielsweise mit dauerhafter nervöser Unruhe in Folge nervöser Störungen beginnen, aber auch mit einer idealistischen Begeisterung, die sich in Folge immer wieder auftretender frustrierender Erlebnisse zu verstärkter Antriebslosigkeit und dem Gefühl des Ausgebranntseins wandelt. Wer unter Burn-out leidet, der fühlt sich oft so, wie es die deutsche Übersetzung des Wortes beschreibt: ausgebrannt.

Gibt es typische Symptome eines Burn-outs?

Die Erscheinungsformen eines Burn-out sind sehr vielfältig. Es gibt jedoch einige grundsätzliche Merkmale. Sie reichen von emotionalen Erschöpfungszuständen, Lustlosigkeit bis hin zur völligen Verweigerung. Körperliche Symptome wie zum Beispiel starke Kopfschmerzen, chronische Rückenschmerzen oder Magen-Darmbeschwerden können ebenfalls auf ein Burn-out hindeuten.


Männer als auch Frauen können vom Burnout-Syndrom getroffen sein

Als Vorstandssekretärin hat man nie Pause. Alles ist wichtig und muss sofort erledigt werden. Irgendwann fing es an mit nervösen Störungen. Dann kam das Gefühl des Ausgebranntseins.

(Sabine, 33, Vorstandssekretärin)


"Als Geschäftsführer bin ich jeden Tag voll gefordert. Habe Verantwortung für viele Menschen. Seit langem schlafe ich nachts nicht mehr richtig. Tagsüber bin ich nervös und abgespannt. Diese nervösen Störungen machen mir schwer zu schaffen."

(Michael, 55, Geschäftsführer)