Nur nicht nervös bleiben

Mit Sport und Entspannung zur Ruhe kommen
 

Nur nicht nervös bleiben

Mit Sport und Entspannung zur Ruhe kommen

Wenn das Leben uns auf die Nerven geht

Jeder von uns kennt Phasen, die durch besondere Belastungen geprägt sind: Stress im Beruf oder im Privatleben, Prüfungssituationen oder Entscheidungsdruck können einem das Leben schwer machen und die Nerven anspannen. Die Folge sind innere Unruhe und Nervosität. Unsere Gelassenheit ist verflogen und auch einfache Aufgaben fallen uns schwerer. Meist verschwindet die innere Unruhe mit ihrem Auslöser. Doch es gibt auch Phasen, in denen nervlicher Druck über einen langen Zeitraum besteht. Dann beginnt die Anspannung uns ernsthaft zu belasten, die Energiereserven nehmen ab und der Alltag wird zur Last.

Was ist Nervosität?

Nervosität ist eine Form der inneren Unruhe, die durch private Anspannung oder beruflichen Stress ausgelöst werden kann, aber auch durch Freude - wenn wir zum Beispiel verliebt sind oder uns wegen einer Veränderung euphorisch fühlen. Kurzfristig ist Nervosität durchaus normal. Langfristig kann sie sich aber auf das Befinden auswirken. Die Betroffenen sind schneller gereizt, schlecht gelaunt, Nervosität führt bei andauernden Beschwerden sogar zu körperlichen oder seelischen Erkrankungen.
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Wenn die Nerven nerven

Ungeduld ist wohl eines der häufigsten Symptome von nervösen Störungen. Die Gedanken kreisen, man ist unruhig und weniger gelassen. Rastlosigkeit, Anspannung, der ständige Blick auf die Uhr und körperliche Unruhe sind für den Betroffenen selbst und für die Mitmenschen anstrengend. Anhaltende Nervosität belastet den Körper und die Psyche. Gegebenenfalls folgen auch stressbedingte Krankheiten wie erhöhter Blutdruck, Magen-Darm-Beschwerden, Ängste oder Depressionen. Häufig verursacht innere Unruhe auch Schlafstörungen. Diese können wiederum zu Unkonzentriertheit, Reizbarkeit und Energielosigkeit führen.

Ein Teufelskreis - gegen den man aber etwas unternehmen kann: Unsere Tipps sollen Ihnen dabei helfen, mit diesen Schwierigkeiten besser zurecht zu kommen. Auch Ambrax® ist ein Begleiter durch den Tag, der sanft die Nerven beruhigt und Sie nachts besser schlafen lässt.

Warum ist unser Körper im Alarmzustand?

Egal ob man berufliche Anspannung fühlt, Streit hat oder sogar frisch verliebt ist: Nervosität kommt in verschiedensten Situationen vor. Als Ausdruck von Anspannung ist sie dabei durchaus sinnvoll: In schwierigen Situationen versetzt Anspannung uns in Alarmbereitschaft. Der Körper weiß dann, dass er konzentriert sein muss, um bestmögliche Leistung zu bringen. So meisterten bereits unsere Vorfahren brenzlige Situationen. Verantwortlich für diese Symptome ist das vegetative Nervensystem. Es steuert Körperfunktionen, ohne dass der Mensch darauf bewusst Einfluss nehmen kann.

Nach der Belastung, soll sich der Körper erholen. Bleibt die Anspannung dauerhaft bestehen, können Körper, Geist und Psyche sich nicht mehr entspannen, wir werden weniger leistungsfähig, selbst der Alltag wird dann nur noch mit zunehmender Anstrengung bewältigt.

So entsteht psychischer Druck

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Unser Gehirn bewertet ständig, was um uns herum geschieht. Schätzt es eine Situation als gefährlich oder schwierig ein, geschehen viel Abläufe im Körper. Auch Stresshormone werden ausgeschütttet, Anspannung entsteht.
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1 Nervosität in Prüfungsphasen
Im Leben finden wir uns immer wieder in Situationen, in denen wir uns beweisen müssen. Schon in der Schule werden Kinder geprüft, in der Ausbildung oder im Studium gibt es Klausuren oder Tests und auch später im Berufsleben gibt es immer wieder Prüfungsmomente, die Nervosität auslösen können.
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2 Veränderungen im Privatleben
In guten wie in schlechten Zeiten begleitet uns manchmal auch eine starke innere Unruhe: Sie kann ausgelöst sein durch Verliebtheit aber auch durch Kummer in Trennungsphasen, familiären Streit oder Krankheit und Trauer. Die nervliche Anspannung gehört hier auch zum Verarbeitungsprozess, wird sie aber zum Dauerzustand, sollte man etwas dagegen tun.
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3 Stressbedingte Unruhe
Im Beruf wird uns oft über einen längeren Zeitraum hinweg zu viel abverlangt. Auch der Stress, den manchmal das Privatleben mit Kind und Kegel mit sich bringt, zerrt an den Nerven. Es ist gut, sich immer mal wieder mit Entspannungstechniken einen Ausgleich zu schaffen.
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4 Ängste und Nervosität
Bei dem einen ist es die Angst vor einer Flugreise, bei anderen die Angst vor Enge, Kontrollverlust oder vor einer schwierigen Situation: Ängste sind Ausdruck von extrem angespannten Nerven und überfallen einige von uns auch spontan im Alltag. Es gibt Tipps und Tools, die uns helfen, wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Bei anhaltenden Angstzuständen ist auf jeden Fall Expertenrat zu suchen.

Immer mit der Ruhe

Auch die vermeintlich lässigsten Menschen werden mal nervös. Dabei ist zu unterscheiden, ob die Nervosität durch eine akute Situation ausgelöst wird oder ein eher langfristiges Symptom von Stress ist. Gegen akute Unruhe wie Wettkampf-, Flug- und Prüfungsangst oder auch Lampenfieber helfen oft schon einige einfache kleine Übungen. Und auch gegen anhaltenden Stress gibt es einige Tipps für den Alltag.
Sollte die innere Ruhe sich aber nicht einstellen, dann unterstützen natürliche Mittel wie Ambrax® sanft und gut verträglich. Es wird über den Tag verteilt eingenommen, lindert Nervosität und fördert den Nachtschlaf.

Tipps gegen akute Nervosität

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Bewußt Atmen

Nervosität erhöht die Atemfrequenz. Umgekehrt kann eine ruhige Atmung Nervosität lindern. Manchmal hilft es schon, tief und bewusst durchzuatmen. Eine andere Möglichkeit ist die 4-7-8 Atemtechnik. Man atmet durch die Nase ein und zählt dabei bis 4. Dann hält man den Atem an und zählt bis 7. Anschließend atmet man durch den gespitzten Mund langsam aus und zählt bis 8. Ein paarmal wiederholen, schon wirkt die ruhigere Atmung beruhigend auf die Nerven.
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Progressive Muskelentspannung

Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist eine bekannte Methode zur Stressbewältigung. Hierbei spannt man nacheinander verschiedene Muskelgruppen des Körpers an und lässt sie nach kurzer Zeit wieder los. Durch den Unterschied in der Muskelspannung nimmt man das Gefühl der Entspannung intensiver wahr. Die progressive Muskelentspannung lässt sich leicht erlernen und kann bereits nach kurzer Zeit zu guten Erfolgen führen.
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Waldbaden

Waldbaden oder Shinrin Yoku kommen aus Japan. Ein bewusster Aufenthalt im Wald kann Stress abbauen und Nerven beruhigen, man verbringt Zeit für sich und denkt in Ruhe nach. Dies wirkt positiv auf das Wohlbefinden. Wählen Sie einen ruhigen Waldplatz aus. Schließen Sie die Augen und atmen Sie tief durch. Versuchen Sie zu visualisieren, was Sie belastet. Dann stellen Sie sich vor, dass Sie wie ein Baum mit tiefen Wurzeln geerdet sind. Die negativen Gedanken werden mit jedem Ausatmen in die Wurzeln abgegeben. Mit jedem Einatmen saugt man durch die Wurzeln die Energie der Erde wieder ein.
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Singen und Musik hören

Musik hat eine reinigende Wirkung auf uns, beanspruchte Nerven lassen sich beruhigen. Am besten nehmen Sie sich etwas Zeit, lassen die Musik wirken: So spazieren die Gedanken dem Stress und den Problemen des Alltags einfach davon. Dass aktives Singen eine wohltuende Wirkung hat, wurde in der modernen Forschung in mehreren Untersuchungen nachgewiesen. Schon nach dreißig Minuten produziert unser Gehirn Beta-Endorphine, Serotonin und Noradrenalin. Stresshormone wie Cortisol werden abgebaut.

Tipps gegen anhaltenden Stress

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Sport und körperliche Bewegung

Der Nichtabbau von Stresshormonen belastet unseren Körper. Wir befinden uns in einem dauerhaften Alarmzustand. Durch körperliche Aktivitäten bauen wir nervliche Belastung ab, sie helfen, den Kopf wieder frei zu bekommen. Selbst wenn wir uns etwas matt fühlen: Das gemütliche Sofa ist nicht immer der richtige Ort für Erholung. Hier wird zwar die Atmung ruhiger und der Puls niedriger, doch Stresshormone werden nicht abgebaut. Durch Sport hingegen wird ein Reiz gesetzt, der uns zunächst anspannt, dem aber Entspannung folgt. Genau diese Wirkung ist jetzt gut für uns, denn Glückshormone (Endorphine) werden ausgeschüttet. Wichtig ist aber auch: Überfordern Sie sich nicht, das würde den Stress nur erhöhen.
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Meditation und Autogenes Training

Es gibt einige alt erprobte Entspannungstechniken, die den Menschen zum Teil seit Jahrhunderten helfen, innerlich wieder zur Ruhe zu finden. Ob Yoga, Autogenes Training oder Meditation: Sie alle unterstützen dabei, mit Stress besser umzugehen und wieder den Weg zu mehr Gelassenheit zu finden. Zum Teil werden diese Methoden auch von der Krankenkasse gefördert. Am besten informieren Sie sich, welche Angebote Sie bei sich vor Ort finden und probieren aus, was für Sie individuell das Richtige ist.

Gute Gründe für mehr Bewegung:

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Laufen, walken und radfahren machen glücklich
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Körperliche Aktivität lenkt ab
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Bewegung fördert Kreativität und regt die Sauerstoffversorgung an
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Sport an der frischen Luft wirkt wie eine Sauerstoffdusche gegen Stress
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Sport fördert die Stressresistenz

Die sanfte Hilfe für mehr Ruhe

Wenn alle Tipps nicht helfen: Sanfte natürliche Präparate wie Ambrax® helfen zur Ruhe zu kommen und bergen keine Gefahr von Abhängigkeit. Ambrax® wird über den Tag verteilt eingenommen und reduziert mit seiner einzigartigen Kombination von maritimen und pflanzlichen Wirkstoffen nervöse Störungen ohne Tagesmüdigkeit zu verursachen.
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